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Hardware

PSP Go

Preissenkung und Spielebeigabe

Die PSP Go wird nun wie angekündigt auch in Deutschland günstiger. Sony Computer Entertainment (SCED) senkt den Preis im November 2010 auf rund 180 Euro.

Am 1. November 2010 ist es soweit. Dann sinkt der Preis der PSP Go in Deutschland offiziell von rund 250 Euro auf 179,95 Euro. Im Preis enthalten sind zehn kostenlose Spiele-Downloads aus dem PSN-Store. Dazu zählen: Buzz!: Quiz World, Eye of Judgement, FIFA Fußball-Weltmeisterschaft Südafrika 2010, Gran Turismo, Jak & Daxter: The Lost Frontier, James Cameron's Avatar: The Game, Little Big Planet, MotorStorm Arctic Edge, Need for Speed: Shift und Wipeout Pure


Während die weltweite PSP-Go-Preissenkung die Spekulationen über eine neue PSP-Hardwaregeneration belebte, ist seitens des Herstellers noch nichts von einer PSP 2 zu hören. Stattdessen hieß es anlässlich der Preissenkung nur mutig: "Damit wird PSPgo auch in diesem Jahr wieder einen Spitzenplatz auf allen Weihnachtswunschzetteln einnehmen." Zumindest hat Sony Computer Entertainment mit der Preissenkung zumindest einen der großen Kritikpunkte der PSP Gobeseitigt, den zu hohen Preis.

Euer Slevin via Golem.de :-)




Games

Das Spiel mit der Pfütze mit dem Haus mit den zwei Fenstern

Golem.de zeigt die enormen Schwächen von Medal of Honor:

 

Schießbude statt Shooter-Champion

Zwei Engines, Heerscharen von Elitesoldaten als Berater und große Versprechungen: Medal of Honor sollte EAs Antwort auf die Milliardenmarke Call of Duty werden. Herausgekommen ist ein ganz nettes Actionspiel, das den Afghanistankrieg als Ballerorgie inszeniert. Belanglos.

Es sind die Anschläge vom 11. September 2001 in New York, die den noch andauernden Krieg in Afghanistan mit ausgelöst haben. Seitdem kämpft eine internationale Allianz, mehr oder weniger angeführt von den USA und unter Beteiligung der deutschen Bundeswehr, gegen die radikalen Taliban. Diesen Hintergrund hat sich Electronic Arts für Medal of Honor ausgesucht - einen Ego-Shooter, positioniert als direkte Konkurrenz zurCall-of-Duty-Reihe von Activision. Dass das Szenario von Medal of Honor alles andere als unbeschwert ist, könnte auch eine Chance sein: Einen kleinen Einblick zu gewähren in das, was in Afghanistan vor sich geht. Immerhin hat es Call of Duty an seinen besten Stellen geschafft, auch die hässliche Seite des Kriegs zu zeigen - und die Spieler, die bereit sind, Bilder und Szenen auf sich wirken zu lassen, zu bewegen. Um es vorweg zu nehmen: Medal of Honor schafft dieses Kunststück nicht. 

[.....]

Fazit 

Irgendwie ganz nett ist Medal of Honor schon - aber in diesem Fall fühlt sich das an wie eine Enttäuschung. Die hohen Erwartungen kann der Ego-Shooter jedenfalls nicht erfüllen, die Intensität des großen Konkurrenten Call of Duty erreicht EAs Actionspiel so gut wie nie. Stattdessen muss der Spieler durch viele zu linear angelegte Levels rennen und halt ab und an mal eine Stellung halten und verteidigen. Für Abwechslung sorgen nur die aufgesetzt wirkenden Hubschrauber- oder Artillerieangriffe, aber kaum frische Ideen - oder gar spannend und aufwendig geskriptete Einsätze wie in Modern Warfare 2 die Straßenkämpfe in Rio, um nur ein Beispiel zu nennen. 

Ein Wort zum Einsatzort Afghanistan: Es war eine dumme Idee von EA, einen aktuell stattfindenden Krieg als Einsatzort für ein Spiel zu wählen. Selbst wenn man es nicht geschmacklos findet, hat es offenbar dazu geführt, dass die Entwickler sich nicht getraut haben, eine lebendige Welt zu erschaffen. Einerseits war das sicherlich nötig, um Diskussionen à la: "Wieso kann ich keine Zivilisten erschießen", zu vermeiden. Andererseits ist es nun so, dass Lokalkolorit quasi nicht vorhanden ist und sich die Orte eher nach Niemandsland anfühlen. Unter dem Strich ist Medal of Honor nur ein ordentlicher Ego-Shooter, den sich Fans unkomplizierter Action näher ansehen sollten.

 

Euer Slevin

Originalartikel: http://www.golem.de/1010/78593-3.html




Steam

Team Fortress 2

Keine Kopfschüsse für 17,49 Euro

Der neue Patch für Team Fortress 2 führt ein Bezahlmodell in den drei Jahre alten Ego-Shooter ein. Spieler haben die Möglichkeit, Waffen über diesen Shop zu personalisieren oder neues Kampfgerät für echtes Geld zu kaufen.

Lange hatte sich Valve gegen ein Zweiklassensystem auf dem Computer ausgesprochen. Mit dem aktuellen Patch greiftTeam Fortress 2 auf die Steam Wallet zu und ermöglicht es Spielern, mit echtem Geld Waffen und Gegenstände im Spiel zu kaufen. Durch die Nutzung des sogenannten Mann-Conomy-Shop können Spieler auch seltene Hüte und Schusswaffen mit Freunden tauschen.

Neue Karten sollen im Shop nicht zum kostenpflichtigen Angebot gehören. Spieler können deshalb auch ohne finanziellen Einsatz weiterhin mit allen anderen spielen. Gegenstände, die vor dem Update erspielt oder gefunden wurden, zählen ab jetzt zu Vintage Items und sollen an Wert gewinnen. Alle Items droppen ohne das Wörtchen Vintage aber nach wie vor im Spiel und können durch Erfolge erspielt werden. 

In den Steam-Community-Foren wird über das Update und den Mann-Conomy-Shop heiß diskutiert. Der Kroko-Hut - Kosten: 17,49 Euro - sei einer der unfairsten Hüte im ganzen Spiel, meint shazb0t: "Weil mir andere Sniper keine Kopfschüsse mehr verpassen können, werde ich quasi unsterblich." 

Valve fügt außerdem die Möglichkeit hinzu, bestimmte Waffen mit einem Namen und einer eigenen Farbe zu versehen. Der Preis dieser Extras liegt bei 2 bis 5 Euro. Das Update ist bereits erschienen und wird über Steam automatisch installiert



Euer Slevin




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